Dienstag, 10. Juli 2012

Moderholz

Titel: Moderholz
Autor: Berndt Schulz
Genre: Krimi
Verlag: Sutton Verlag
Umfang: 188 Seiten (Taschebuch)
Preis: 12 €
Hier das Buch kaufen: http://www.suttonverlag.de/buch/moderholz_978-3-86680-954-3.html

Klappentext:

„Der Mörder ist immer der Gärtner?“ Zumindest liegt der Schluss nahe, als im Frankfurter Bethmannpark eine Leiche in einem Teich treibt. Denn die Gärtner sind allesamt entlassene Strafgefangene … Aber welche Rolle spielt die geheimnisvolle Schönheit aus besten Kreisen?
Max Horner, Kriminalhauptkommissar a.D., Witwer und leidenschaftlicher Kleingärtner, verbringt einen großen Teil seiner Zeit im Bethmannpark. Er liebt die Schönheit des Parks, die besondere Atmosphäre und die Pflanzenvielfalt. Ein Mord in seinem Arkadien, das ohnehin durch den gefräßigen Eichenprozessionsspinner bedroht ist! Das lässt ihm keine Ruhe – und außerdem zeigt er seinen nassforschen jungen Exkollegen nur zu gerne, was ein alter Stöberhund wie er noch draufhat.

Cover:
Das Cover ist ziemlich dunkel gehalten und wirkt dadurch ziemlich traurig und drückend. Unten sieht man ein paar Hochhäuser, die sollen wohl Frankfurt am Main darstellen. Ganz oben sieht man noch zwei Blätter. Ich finde das Cover ganz gut

Meinung:


Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder einen Krimi gelesen. Der Klappentext weckt große Freude beim Leser. Er verspricht einen tollen und spannenden Krimifall. Durch den Klappentext hatte ich große Erwartungen an die Handlung. Leider wurden die Erwartungen zum Teil gar nicht erfüllt. Schon der Anfang zog sich ziemlich hin, aber ich habe dem Autor und seiner Geschichte noch eine zweite Chance gegeben und habe tapfer weiter gelesen. Doch leider wurde die Geschichte nicht besser. Die Geschichte an sich hatte eine gute Grundidee nur leider ist die Umsetzung dem Autor nicht sehr gut gelungen. Das gewisse Etwas hat mir einfach gefehlt. Vielleicht ging es einigen Lesern auch so wie mir. Der Autor hat ziemlich viel Wert auf die genaue Beschreibung des Parks und  der Natur gelegt. Anfangs fand ich das ja noch gut, weil man sich so den Ort sehr genau vorstellen konnte. Aber mit der Zeit hat es dann doch genervt, da der Autor mehr Wert darauf gelegt hat. Der Mord bzw. der ganze Fall kam leider etwas kurz. Man erhofft sich bei einem Krimiroman einen spannenden Fall. Klar kam der Mord auch drin vor, aber für mich nur ziemlich knapp beschrieben und dann auch ziemlich ohne Spannung. Ich denke mal, die genaue Beschreibung des Parks und der Natur hat die ganze Spannung genommen. Die Hauptperson/ der Kommissar wurde von dem Autor gut beschrieben. Die Eigenschaft des Kommissars ist etwas träge genauso wie die Geschichte. Ich finde es eigentlich sehr schade, da ich echt mehr erhofft habe. Trotzdem werde ich weiterhin Krimis lesen und es gibt sicher auch bessere.
Fazit:
Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben. Es fehlt die Spannung

Vielen Dank an den Sutton Verlag und BlogdeinBuch (http://www.bloggdeinbuch.de/

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