Sonntag, 20. Januar 2013

Damals war es Friedrich

Autor: Hans Peter Richter
Verlag: dtv junior
Umfang: 159 Seiten

Klappentext:

Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in dieselbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim. Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Friedrichs Freund, der zwar bis zu letzt an Friedrich hängt, kann ihm immer weniger zur Seite stehen, da er selbst dem Zwang seiner Zeit ausgeliefert ist. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel
Meinung:

Aufmerksam auf das Buch hat mich mein Freund gemacht. Auch der Klappentext fand ich sehr ansprechend. Allgemein Bücher aus dieser Zeit interessieren mich sehr. Ich konnte mich sehr gut in die zwei Hauptprotagonisten versetzen. Der Schreibstill ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Der Autor schafft es beide Seiten der Jungen dem Leser sehr gut zu vermitteln. Die Geschichte ist sehr interessant.
Leider waren die Kapitel sehr kurz und man hätte noch etwas mehr aus der Geschichte machen können. Ansonsten fand ich das Buch gut Ich hatte es innerhalb eines Tages durch.

Fazit:

Ein sehr interessantes Buch über ein interessantes Thema. Ich würde das Buch ab 12 Jahren empfehlen, da es sehr leicht verständlich ist. Ansonsten ein gutes Buch für zwischendurch

1 Kommentar:

  1. Schön, dass es dir gefallen hat. Ich hatte es damals glaub ich abgebrochen... <3 Wie immer super Rezi :*

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