Samstag, 17. Mai 2014

Neuzugänge *–*

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson












Radiergummitage von Miriam Pielhau

Majas Leben als Schauspielerin und Single läuft insgesamt mittel bis gut. Bis der 35. Geburtstag ansteht. Denn Maja hasst die große 35. Damit das Unglücksjahr am Ende kein verlorenes war, beschließt sie, sich selbst Aufgaben zu stellen, an denen sie wachsen kann. Jeden Monat eine. Der Plan lässt sich gut an, doch nach den ersten drei Missionen findet sie plötzlich eine vierte im Briefkasten-die es ganz schön in sich hat.



Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagten sie von Lauren Oliver

Für Samantha läuft alles perfekt: Sie hat es geschafft, in die coolste Clique der Highschool aufgenommen zu werden, mit ihren drei engsten Freundinnen hat sie Riesenspaß und dann ist sie auch noch seit kurzem mit Rob zusammen, dem Schwarm aller Mädchen. Doch als sie am Morgen nach der großen Party aufwacht, weiß sie, es ist an der Zeit, sich einige Fragen zu stellen: Was ist ihr wirklich wichtig in ihrem Leben? Was hat sie noch vor?Welche Freundschaften sindwahrhaftig?Und welche Schuld kann noch beglichen werden? Denn sie weiß, es ist der letze Tag ihres Lebens...

Dienstag, 13. Mai 2014

Ich lese gerade

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson.

Nach dem mir sein anderes Buch "Die Analphabetin, die rechnen konnte" so gut gefallen hatte, musste auch sein erstes Buch her. Ich bin mal gespannt, ob mir das Buch auch ob gut gefällt.
Die Rezension zu " Die Analphabetin, die rechnen konnte" folg noch.

Klappentext zu "Der Hundertjährige, der ausdem Fenster stieg und verschwand":

Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach- und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht.

Wer von euch hat das Buch schon gelesen? und wie fandet ihr es?


Linksaufsteher

Infos zum Buch:
Autor: Matthias Sachau
Verlag: Ullstein
Preis: 8,99€
Umfang: 346 Seiten

Klappentext:
Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliert, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst sieben Jahre alt- und bringt Oliver auf die irrwizigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte...

Meinung:
Das erste Buch (Kaltduscher), dass ich von Matthias Sachau gelesen habe, konnte mich nicht überzeugen. Trotzdem wollte ich dem Autor nochmal eine Chance geben und versuchte es mit diesem Buch und ich bereue es nicht. Das Buch konnte mich dieses mal so überzeugen, dass ich es in wenigen Tagen durch hatte. Der Schreibstill ist sehr einfach gehalten, so dass man sich besser auf die Geschichte konzentrieren konnte. Die Geschichte ist durchzogen von vielen lustigen Stellen.
Durch die gute Charakterbeschreibung konnte man sich sehr gut in Oliver hineinversetzen. Die anderen Charaktere sind leider sehr oberflächlich geblieben.
Wer kennt den Gedanken nicht :" Schon wieder Montag". Auch Oliver geht es so und würde lieber montags im Bett bleiben. Für ihn ist Montag ein grauenvoller Tag. Erstens ist er schon mies drauf, weil ihm der letzte Traum die halbe Nacht gestohlen hat und zweitens, weil er dauernd montags an die falschen Leute gerät und sich dann mit denen fetzt.
Die Liebesgeschichte die dadurch entsteht, hat mir sehr gut gefallen. Auch die Entwicklung seiner typischen Sonntagnachtträume finde ich sehr gut. Bei dem Kampf um seine Liebe geht es nicht immer gut voran, er erlebt viele Enttäuschungen.

Fazit:
Ein tolles und leichtes Buch für Zwischendurch. An alle, die von dem Buch "Kaltduscher" enttäuscht waren, gebt diesem Buch eine Chance, ihr werdet es nicht bereuen.

Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Infos zum Buch:
Autor: Virginia Ironside
Verlag Goldmann
Preis: 10€ (Sonderausgabe)
Umfang: 288 Seiten

Klappentext:
Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und denkt gar nicht daran, das zu beschönigen. Im Gegenteil: Sie findet, das ist ein Grund zum Feiern. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwas Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie untriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sie sich fühlen. Sie hingegen stürzt sich kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehören ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben...

Meinung:
Ich bin schon oft an dem Buch vorbei gelaufen und ich habe es nie gekauft, obwohl mir der Klappentext sehr gut gefallen hat. Als ich es dann auf einem Mängelexemplartisch für 2,99€ gefunden habe, musste es einfach mit.
Das Buch ist in Form einen Tagesbuches geschrieben und so wirkt die ganze Geschichte auch etwas lockerer. Der Schreibstill der Autorin hat mir sehr gut gefallen, er ist locker leicht und mit viel Humor geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es innerhalb zwei Tagen gelesen.
An vielen Stellen musste ich herzhaft lachen. Allein schon die Idee mit fast 60 Jahren noch ein Tagebuch zu schreiben, fand ich sehr toll. Man ist immer bei Marie dabei und hat so Teil an ihrem Leben. Ich finde es toll, wie Marie Sharp mit ihrem Alter umgeht. Trotz den Alterstypischen Beschwerden lässt sich Marie nicht unterkriegen und genießt das Leben in vollen Zügen. Sei es durch freie Busfahrten oder in ihrer Rolle als frischgebackene Großmutter. In ihrer Rolle als Großmutter wacht Marie richtig auf, sie genießt es mit ihrem Enkel spazieren zu gehen und hütet ihn würdevoll wie ihren eigenen Sohn.

Fazit:
Wer eine lockere und unterhaltsame Geschichte sucht, der ist bei diesem Buch genau richtig. Viel spaß beim Lesen

Montag, 5. Mai 2014

Neuigkeiten

Endlich hab ich wieder nach 4 Monaten Internet und kann wieder Rezensionen schreiben.
Es war eine gefühlte Ewigkeit ohne Internet und trotzdem hat es mir nicht gefehlt. Während meiner langen Post freien Zeit hat sich einiges getan.
Ich habe mein FsJ beendet und mache seit April 2014 eine Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin. Ich hatte jetzt 5 Wochen Schule. Es war schon ziemlich ungewohnt nach einem Jahr wieder die Schulbank zudrücken. Heute hatte ich meinen ersten Praxiseinsatz in der Helios-Klinik und es hat mir sehr gut gefallen. Bin gespannt wie die Ausbildung noch so wird :)

Die Mütter Mafia

Infos rund ums Buch:

Autor: Kerstin Gier
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 8,99€
Umfang: 378 Seiten

Klappentext:

Deutschland sucht die Super-Mami
Es gibt sie, die perfekten Mamis und Bilderbuch-Mütter, die sich nur über Kochrezepte, Klavierunterricht und Kinderfrauen austauschen. Doch eigentlich sind sie der Albtraum jeder Vorstadtsiedlung. Dagegen hilft nur eins. Sich zusammenrotten und eine kreative Gegenbewegung gründen: die MÜTTER-MAFIA! Ab jetzt müssen sich alle braven Muttertiere warm anziehen...


Meinung:

Ich habe schon viele positive Meinungen über Bücher von Kerstin Gier gelesen/gehört. Nun war es endlich an der Zeit, dass ich mich selbst von ihren Büchern überzeugte. Ich bereue es nicht, dieses Buch gelesen zu haben.
Es konnte mich von Anfang an fesseln und es wurde nie langweilig. Kerstin Gier brauchte mich des öfteren zum Lachen. Ich liebe ihren Humor.
Es war echt amüsant zu lesen, wie manche Eltern ihre Kinder schon in frühen Jahren mit Aktivitäten und Hochbegabtenförderung in ihrerer Freizeit eingeengt haben.
Constanze will nicht dazu gehören und gründet deshalb die Gegenbewegung die "Mütter-Mafia". Man erfährt vieles über die zwei unterschiedlichen Muttertypen.
Auch der locker leichte Schreibstill konnte mich vollkommen überzeugen.

Fazit:

Wer genauso lange um die Bücher von Kerstin Gier herum geschlichen ist, wie ich, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Man kommt kaum aus dem Lachen heraus. Bin gespannt wie die anderen zwei Teile sind.



Die Blütensammlerin

Klappentext Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfr...