Sonntag, 27. Juli 2014

Garou


Infos rund ums Buch


Autor: Leonie Schwann
Verlag: Goldmann
Umfang: 414 Seiten
Preis: 9,99€

Klappentext
Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

(Quelle: www.amazon.de )

Meinung
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, man sieht ein Schaf und einen Schatten des Garou ("Wolf"). Die Farben sind auch sehr schlicht gehalten. Im Hintergrund sieht man eine winterliche Landschaft, welche sehr gut zu der Geschichte passt. Mir gefällt das Cover ganz gut.
Der Schreibstil war ganz ok, hatte aber nichts besonderes für mich. Er war sehr angenehm zu lesen. Durch den einfachen Schreibstil plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und es kommt kaum Spannung auf.
Die Hauptcharaktere sind die Schafe. Jedes Schaft hat eine andere Charaktereigenschaft und zusammen ergänzen sie sich sehr gut. Leider sind es sehr viele Schafe, so dass es schwer war die Schafe untereinander auseinander zu halten. Außerdem gibt es noch die Schäferin Rebecca und deren Mutter. Leider konnte mich kein Charakter wirklich überzeugen, da sie für mich alle ziemlich oberflächlich wirkten.
Nach dem mir "Glennkill" ihr erster Schaf-Thriller gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt wissen, welchen Fall die Schafe als nächstes lösen werden. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf diesen Fall gemacht und so hatte ich relativ hohe Erwartungen an das Buch, diese wurden leider nicht erfüllt. Von Anfang an merkte ich, dass ich nicht so wirklich in die Geschichte rein kam. Viele Szenen wurden ziemlich langatmig und ohne jegliche Spannung geschildert. Trotz dieser Schwächen hat mir der Lösungsansatz des Falles gefallen. Ich quälte mich bis zum Schluss durch die Geschichte, weil ich trotzdem wissen wollte, wie der Fall ausgeht.
Der Humor und denen ihre Interpretation menschlicher Gegenstände hat mir sehr gut gefallen.

Fazit
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, leider hat es mich sehr enttäuscht. Ich kann das Buch leider keinem empfehlen.

1 Kommentar:

  1. Ich fand, es sah für mich persönlich schon nicht so interessant aus. Jetzt bin ich aber ganz sicher, dass ich es nicht lesen werde ;)

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