Montag, 8. September 2014

Der beste Freund, den man sich denken kann


Der beste Freund, den man sich denken kann

Infos rund ums Buch
Autor: Matthew Dicks
Verlag: Bloomsbury Berlin
Umfang: 442 Seiten
Preis: 19,99€

Klappentext
»Dieser Roman ist so kreativ, mutig und perfekt im Ton wie sein Erzähler.« Jodi Picoult
Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein.
(Quelle: Verlagsseite des Berlin Verlags)



Meinung
Die Covergestaltung finde ich ganz ok, es ist jetzt nichts besonderes. Aber da sind ja die Meinungen sehr verschieden. Allein wegen dem Cover hätte ich mir das Buch jetzt nicht gekauft.
Den Klappentext finde ich dagegen sehr interessant, es ist mal eine andere Geschichte. Ich lese nicht viele Bücher mit so einer Grundidee. Ich war sehr gespannt auf diese Geschichte. Große Erwartungen an dieses Buch hatte ich nicht, trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen.
Der Schreibstil des Autors hat mir ganz gut gefallen, er war sehr flüssig zu lesen. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch. 
Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Max wird als eine Person mit autistischen Eigenschaften dargestellt. Das Thema Autismus finde ich sehr interessant. Sein imaginärer Freund Budo wird sehr menschlich dargestellt, so dass man meint er sei wirklich echt.
Die komplette Geschichte wird aus der Sicht von Maxs imaginären Freund Budo dargestellt. Die Sichtweise von Budo hat mir ganz gut gefallen und es war mal etwas außergewöhnliches.
Ich kam von Anfang an sehr gut in die Geschichte rein und es machte auch Spaß die Geschichte zu lesen. Mir hat die Geschichte überraschend gut gefallen.
Am Anfang wirkte die Geschichte sehr realistisch grad im Bezug auf Budo. Viele Kinder denken sich in dem Alter einen Freund aus.
Als Max dann entführt wird, wird die Geschichte zwar etwas spannender aber dafür auch unrealistischer.
Zusammen mit anderen imaginären Freunden will Budo seinen Freund Max retten.

Fazit
Die Gesichte aus der Sicht von Budo hat mir ganz gut gefallen. Ein Roman mit einer außergewöhnlichen Geschichte, die mir ganz gut gefallen hat. In dem Buch wird gezeigt, wie wichtig Freunde sind, egal ob real oder ausgedacht

Bewertung 3/5 Punkten

1 Kommentar:

  1. Ich hab das Buch letztens für 1 Euro als Mängelexemplar gesehen, habe mich dann aber doch dagegen entschieden ... ich denke, es war die richtige Entscheidung :)

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