Montag, 30. März 2015

[Rezension] Liebe auf drei Pfoten


Liebe auf drei Pfoten

Eine schüchterne junge Frau, die versucht, sich hinter Büchern und Geschichten zu verstecken und dem Leben aus dem Weg zu gehen. Ein herrenloser Kater, der das letzte seiner sieben Leben schon aufgegeben hatte, als ihn ein Geruch unversehens in die Welt zurückholt. Zwei Kinder, deren Mutter ihre Tage unter einem Tisch zubringt, um der Angst zu entfliehen, und eine verrückte alte Frau, die ein großes Geheimnis hütet. Sie alle treffen während eines glühend heißen Sommers aufeinander, in Rom, dieser lauten, staubigen Stadt, deren unvergleichliche Schönheit sich nur demjenigen erschließt, der morgens um vier den Steinen zuhört und nicht an Zufälle glaubt.

Meinung
Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Im Hintergrund sieht man die Stadt als Zeichnung, das hat mir sehr gut gefallen. Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich war sehr gespannt auf die Geschichte.
Leider gefiel mir der Einstieg in die Geschichte schon nicht. Es wird viel zu viel beschrieben und dadurch kommt die Geschichte nur schleppend in Fahrt. Auch der Schreibstil der Autorin konnte das nicht wieder rausholen. Nach dem es nach den ersten 100 Seiten nicht besser wurde, habe ich das Buch abgebrochen. Normalerweise breche ich kein Buch ab und lese es bis zur letzten Seite. Aber ich bin mit diesem Buch überhaupt nicht warm geworden. Die vielen Beschreibungen gingen mir auf die Nerven und haben mir dadurch die Geschichte versaut.

Fazit
Dieses Buch kann ich euch leider nicht empfehlen

1 Kommentar:

Die Blütensammlerin

Klappentext Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfr...