Freitag, 6. März 2015

[Rezension] Love letters to the dead


Klappentext/Inhalt

Sometimes the best letters are the ones that go unansweredIt begins as an assignment for English class: write a letter to a dead person - any dead person. Laurel chooses Kurt Cobain - he died young, and so did Laurel's sister May - so maybe he'll understand a bit of what Laurel is going through. Soon Laurel is writing letters to lots of dead people - Janis Joplin, Heath Ledger, River Phoenix, Amelia Earhart...it's like she can't stop. And she'd certainly never dream of handing them in to her teacher. She writes about what it's like going to a new high school, meeting new friends, falling in love for the first time - and how her family has shattered since May died. But much as Laurel might find writing the letters cathartic, she can't keep real life out forever. The ghosts of her past won't be contained between the lines of a page, and she will have to come to terms with growing up, the agony of losing a beloved sister, and the realisation that only you can shape your destiny. A lyrical, haunting and stunning debut from the protege of Stephen Chbosky (THE PERKS OF BEING A WALLFLOWER).

(Quelle: www.amazon.de)

Meinung

"Love letters to the dead" ist gerade ein sehr gehyptes Buch in der Blogger-Welt. Dadurch habe ich schon so viele unterschiedliche Meinungen über das Buch gehört. Ich war schon sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen wird. Das Cover finde ich wunderschön und im Regal sieht es einfach mega gut aus. Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, denn ich fand die Idee sehr interessant.
Ich habe mich gewagt das Buch auf Englisch zu lesen und bin froh, dass ich das gemacht habe. Das Englisch fiel mir sehr leicht und ich kam gut voran. Von Anfang an kam ich gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Den auf der einen Seite war er sehr flüssig zu lesen aber auf der anderen Seite auch poetisch und emotional. 
Die Gestaltung der Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Leider wurde ich mit der Protagonistin Laurel nicht immer warm. Manchmal hat mich einfach irgendetwas an ihr gestört.
Die Idee Briefe an tote berühmte Persönlichkeiten zu schreiben hat mir sehr gut gefallen. Gut gefallen hat mir die Umsetzung der Grundidee. Auch gut gefallen hat mir, dass Laurel an Persönlichkeiten geschrieben hat, zu denen sie in irgendeiner Weise Bezug hat.
In den Briefen erfährt man einiges über Laurels Leben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hat. Besonders merkt man, dass Laurel im Schatten ihrer toten Schwester May steht und sich dadurch immer mit ihr vergleicht.  Das hat mich manchmal gestört

Fazit

Ein toller Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Ich kann den Hype um das Buch sehr gut nachvollziehen. Besonders gut hat mir die Umsetzung mit den Briefen gefallen.

Bewertung 4/5 Punkte



1 Kommentar:

  1. Schöne Rezi :) Ich hab ja quasi die gleiche Meinung dazu wie du :) <3

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