Mittwoch, 18. März 2015

[Rezension] Schneller als der Tod erlaubt

   


Klappentext/Inhalt

In ihrem Beruf geht es oft um Leben und Tod. Ob Massenkarambolage oder Messerstecherei, die Arbeit der Rettungssanitäter ist nichts für schwache Nerven. Mehr als dreißig Jahre ist Georg Lehmacher nun schon im Dienst und hat dabei die unterschiedlichsten Geschichten erlebt: Tragische, als er traumatisierte Kinder betreut, die den Unfalltod des eigenen Vaters mit ansehen müssen. Aber auch solche, die von dem Glück erzählen, überlebt zu haben. So wird er zu einem völlig zerfetzten Unfallwagen gerufen, neben dem er die Autofahrerin und deren Sohn fassungslos und unverletzt antrifft. Erleben Sie mit, was passiert, wenn der Notruf geht - dieses Buch macht Gänsehaut!
(Quelle: www.amazon.de)

Meinung

Ich lese sehr gerne Bücher, in denen es um den Rettungsdienst oder die Feuerwehr geht. Mich interessiert das Thema sehr. So musste ich mir auch dieses Buch kaufen. Die Gestaltung des Covers finde ich ganz ok, mir persönlich gefällt es nicht so gut. Bei diesen Büchern lege ich nicht soviel Wert auf das Cover. 
Von der ersten Seite an konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durch. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig lesen. Die Einsätze werden sehr gut geschildert und wirken sehr authentisch. So bekommt der Leser einen tollen Einblick in die Welt des Rettungsdienstes. In den Erzählungen des Autors stecken auch viele Emotionen, die auch dem Leser deutlich werden. Der Autor hat eine gute Mischung aus traurigen und lustigen Einsätzen ausgewählt. So dass alles dabei war. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass der Autor Fachwörter erklärt hat, so dass jeder die Chance hat das Buch zu lesen.

Fazit

Ein sehr gelungenes Buch über die Arbeit des Rettungsdienstes. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für die Arbeit des Rettungsdienstes interessiert.

Bewertung 5/5 Punkte





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