Montag, 23. März 2015

[Rezension] Tote Hose



Eine Leiche im Starnberger See, mitten im Winter, bei Schneesturm. Kommissar Anton Maria Biersack von der Münchner Mordkommission will eigentlich gerade sein Liebesleben aktivieren, doch der tote Schwarze in Lederhosen hat Vorrang. So lässt der Kommissar seine Verabredung bereits beim ersten Rendezvous stehen und übernimmt die Ermittlungen. Als kurz darauf ein prominenter Schönheitschirurg ermordet wird, bekommt der Fall eine überraschende Wendung. Auch die Mafia scheint ihre Hand im Spiel zu haben …
(Quelle: www.amazon.de)



















Meinung

Die Gestaltung des Covers gefällt mir ganz gut, ist aber nichts besonderes. Aufmerksam auf das Buch hat mich der tolle Klappentext gemacht. Der Klappentext versprach einen tollen und spannenden Kriminalroman. Im Winter lese ich gerne Krimis.Ich war schon sehr gespannt auf das Buch. 
Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, da er sehr flüssig und einfach zu lesen war. 
Anton Biersack als Kommissar hat mir gut gefallen, denn er war sehr lustig und hatte einen tollen Humor. Dein Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr gut und die ersten Seiten flogen nur so an einem vorbei. Nach der Zeit wurde die Geschichte immer zäher und zäher. Die Spannung war verflogen und die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Ich kämpfte mich trotzdem durch und wurde belohnt. Auf den letzten 100 Seiten kam noch ein mal Spannung auf und ich wollte wissen, wie der Fall aus geht.

Fazit

Ein Krimi, der mich leider nicht so ganz überzeugen konnte

Bewertung 2/5 Punkte

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