Samstag, 18. April 2015

[Rezension] Sprechen wir über Eulen und Diabetes


Sprechen wir über Eulen - und Diabetes


Sein Stil wird mit dem Mark Twains verglichen. Sein Humor brachte ihm zahlreiche Preise, Grammy-Nominierungen und Nr.-1- Bestseller ein. Ob er seine Kindheit aufarbeitet – die Hölle eines amerikanischen Vorortes –, seiner Jugend nachspürt – der Versuch, der Hölle durch haarsträubende Jobs und persönlichkeitsverändernde Drogen zu entkommen – oder sich über sein Leben im englischen Wahlexil wundert: Sedaris’ Beobachtungen und Erinnerungen sind immer präzise, ernstlich überraschend und wahrhaft komisch.

Meinung

Erst einmal ist mir der doch eher ungewöhnliche Buchtitel aufgefallen. Ich habe noch nie so einen merkwürdigen Titel gesehen. Aber erst dadurch wurde ich auf das Buch aufmerksam. Die Gestaltung des Covers gefällt mir dagegen sehr gut, auch wenn ich den Zusammenhang zu dem Inhalt des Buches nicht verstehe. Das Cover gefällt mir so gut, weil eine Eule abgebildet ist und ich Eulen liebe.
Der Schreibstil des Autors hat mir ganz gut gefallen, war im allgemeinen aber nichts besonderes. Das Buch hat mich etwas zwiespaltig zurück gelassen. Auf der einen Seite gab es Texte die haben mir sehr gut gefallen, aber es gab auch Texte wo ich den Sinn nicht verstanden habe. Das Buch ist mit vielen unterschiedlichen Kurzgeschichten gefüllt. Den Zusammenhang zwischen den Geschichten habe ich vergeblich gesucht.

Fazit

Im Großen und Ganzen konnte mich das Buch eher weniger überzeugen. Das Buch ist leider nicht für jeden etwas.

Bewertung 2/5Punkte 

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