Sonntag, 10. Mai 2015

[Rezension] Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief


Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke riefDie fast 11-jährige Anastasia hört eigentlich nicht auf Unkenrufe ... Aber als die ungeliebte Schulsekretärin Miss Sneed mit der Mono-Augenbraue sie aus dem Unterricht reißt, spürt sie sofort, dass ein Unheil auf sie lauert. Und richtig: Anastasias Eltern sind einem seltsamen Staubsaugerunfall zum Opfer gefallen und müssen sich an einem weit entfernten Ort davon erholen. Stattdessen stehen zwei unbekannte Großtanten bereit, um Anastasia mitzunehmen. Tante Prim und Tante Prude wohnen in einem uralten verstaubten Heim, in dem Anastasia bald mulmig wird: Schon das Gelände wird von bösen Pudeln mit Metallgebissen bewacht. Nachts heulen Geräusche durch das Haus. Und an den Wänden hängen Bilder von verschwundenen Kindern und von finsteren Damen mit Monobrauen

Meinung
Ich finde das Cover sehr ansprechend für junge Leser und Leserinnen. Das Cover hat etwas geheimnisvolles und passt daher sehr gut zu der Geschichte. Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich war sehr gespannt auf die Geschichte.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, daher ist er sehr flüssig zu lesen. Trotzdem wird die Geschichte sehr spannend und geheimnisvoll beschrieben. 
Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und sie lässt sich auch sehr schnell weg lesen. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und mal will schnell wissen, wie es weiter geht. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder Charakter war auf seine Art und Weise einzigartig. 
Das Buch ist sehr toll aufgebaut, auf den Seiten findet man viele tolle Bilder. Die Bilder sind besonders ansprechend für junge Leser.

Fazit
Ein super Buch für junge Leser, das für viel Spaß sorgt

Bewertung 4/5 Punkte
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