Montag, 18. Mai 2015

[Rezension] Das Licht der Welt


Das Licht der Welt


In seiner Heimat tobt ein brutaler Krieg. Er kämpft für Frieden und Wohlstand. Doch er hat einen mächtigen Feind, der alles daransetzt, ihn zu vernichten.

Varennes-Saint-Jacques im Jahre des Herrn 1218: Eine Stadt, drei Menschen, drei Schicksale. Der Buchmaler Rémy Fleury träumt von einer Schule, in der jedermann lesen und schreiben lernen kann. Sein Vater Michel, Bürgermeister von Varennes, will seine Heimat zu Frieden und Wohlstand führen, während in Lothringen Krieg herrscht. Die junge Patrizierin Philippine ist in ihrer Vergangenheit gefangen und trifft eine folgenschwere Entscheidung. Sie alle eint der Wunsch nach einer besseren Zukunft, doch ihre Feinde lassen nichts unversucht, sie aufzuhalten. Besonders der ehrgeizige Ratsherr Anseau Lefèvre hat geschworen, die Familie Fleury zu vernichten. Niemand ahnt, dass Lefèvre selbst ein grausiges Geheimnis hegt ...


Meinung

Das Cover ist wieder so toll gestaltet und passt sehr gut zu dem ersten Teil. Ich mag diese Cover einfach, denn sie sind sehr schlicht gehalten. Ich war schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, denn der erste Teil hat mir sehr gut gefallen.
Von Anfang an kam ich wieder sehr gut in die Geschichte rein und konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, da er sehr einfach und verständlich war. 
In diesem Band sind wieder einige bekannte Charaktere aus dem ersten Teil aufgetaucht. So waren einem die Charaktere schon bekannt und man musste sich nicht an viele neue Charaktere gewöhnen.

Fazit

Auch der zweite Teil konnte mich wieder begeistern. Ich kann das Buch jedem empfehlen

Bewertung 4/5 Punkte

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