Sonntag, 26. Juli 2015

[Rezension] Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen


Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen

Das Leben ist nichts für Feiglinge...

… denken sich die drei Freunde Dusk, Neil und Normandy, zu Beginn des 11. Schuljahres und starten ein gewagtes Experiment: Einmal jede Woche wird abwechselnd einer der drei einem Menschen aus ihrer Schule eine Frage stellen, die bisher keiner auszusprechen wagte, obwohl alle nach der Antwort lechzen.

Hasst die ewig grantige Sekretärin wirklich alle Schüler, ist der schöne Tyler jetzt schwul oder nicht, nimmt der Freak aus der 12. Drogen und hat die Coole aus dem Langlaufteam mit einem ihrer beiden Teamkollegen was oder gar mit beiden? Was die drei besten Freunde allerdings damit lostreten, hätten sie nie geahnt. Ein kluges Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was wir mit uns und unserem Leben anfangen und, was das eigentlich alles zu bedeuten hat.


Meinung
Ich finde die Gestaltung des Covers ganz gut. Vor allem der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Ich war schon sehr gespannt auf das Buch.
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen und nach den ersten 100 Seiten habe ich es dann abgebrochen. 
Ich konnte von Anfang an nichts mit dem Schreibstil anfangen und so schleppte ich mich von Seite zu Seite. Für mich zog sich so die Geschichte und ich quälte mich nur durch. An sich die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und haben mir gefallen

Fazit
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

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