Dienstag, 4. August 2015

[Rezension] Gift. Der Tod kommt lautlos


Gift. Der Tod kommt lautlos

Ein NATO-Stützpunkt an der deutschpolnischen Grenze wird Ziel eines Giftanschlags. Patrizia Hardt und Gernot Löw von der nationalen Terrorabwehr machen Jagd auf die Terroristen und stoßen auf einen furchtbaren Skandal: Aus der Zeit des kalten Krieges schlummern auf ostdeutschem Boden versteckte Depots mit Kampfgiften und biologischen Waffen – darunter eine tödliche Seuche. Hardt und Löw folgen der Spur der Terroristen bis nach Leipzig. Da wird der erste Todesfall bekannt. Diagnose: PEST!

Meinung
Neugierig auf das Buch wurde ich durch das Cover. Mir gefällt die Gestaltung sehr gut, durch die schwarze Farbe hat das Cover etwas unheimliches und düsteres an sich. Auch der Klappentext klang sehr viel versprechend. Ab und zu lese ich total gerne Thriller in denen es um Seuchen oder Epidemien geht. Ich war schon sehr gespannt auf diesen Thriller und hatte hohe Erwartungen.
Über das Buch habe ich kaum was gehört und wollte mir unbedingt meine eigene Meinung bilden.
Von Anfang an hat mir der Schreibstil des Autors gefallen. Er hat eine sehr flüssigen und guten Schreibstil, der sehr gut zu der Thematik des Thrillers gepasst hat. Durch seine guten Beschreibungen schafft er eine reale und düstere Welt zu schaffen.
Der Thriller konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Ich fand die Thematik sehr spannend und wollte unbedingt wissen, wie das ganze ausgeht.

Fazit
Ein super spannender Thriller, den ich regelrecht verschlungen habe. Ich kann euch diesen Thriller nur empfehlen. Ein Muss für alle Thriller Fans.

Bewertung 5/5 Punkte 

1 Kommentar:

  1. Für mich ist es wahrscheinlich eher nichts, trotzdem gute Rezi :)
    Nur so als kleine Kritik: Lies dir mal selber dein Fazit nochmal durch. Da hast du 3x "Thriller" geschrieben, das wirkt irgendwie nicht so "professionell" ;) <3

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