Freitag, 4. September 2015

[Rezension] Der Anhalter


Der Anhalter


Klappentext:

Jack Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner großen, massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer war er, als endlich ein Auto hielt, um ihn mitzunehmen. Die Frau und die beiden Männer im Wagen waren offensichtlich Kollegen, zumindest schloss Reacher das aus ihrer einheitlichen Kleidung. Er wusste nichts von ihrer Verwicklung in den Mord, der nicht weit entfernt verübt worden war. Für die Insassen des Wagens war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter …

Meinung:
Ich finde das Cover sehr ansprechend gestaltet und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Gegend/Straße sieht auf dem Cover ziemlich verlassen aus und hat dadurch etwas unheimliches. Besonders angetan hat es mir die tolle Farbgestaltung.
Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. 
Der Schreibstil war jetzt nichts besonderes, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Die Geschichte lässt sich sehr locker und leicht lesen. Die Geschichte wird sehr spannend und lebhaft erzählt. Ich konnte mich als Leser sehr gut in die Geschichte hineinversetzen und konnte die Handlungen nachvollziehen.
Reacher als Hauptcharakter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Er wird sehr authentisch dargestellt.  

Fazit:
Ein gutes Buch mit einem unvorhersehbarem Ende. Auch ohne die Vorgänger gekannt zu haben, kann man dieses Buch sehr gut lesen

Bewertung 4/5 Punkte

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