Samstag, 26. September 2015

[Rezension] Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie


Sarah ist zwanzig, hat gerade die Schule hinter sich und will mit Vollgas ins Leben starten – doch dann erleidet sie einen epileptischen Anfall. Und noch einen und noch einen. Plötzlich sieht die lebenslustige Sarah sich mit einer Krankheit konfrontiert, die ihr Leben mit einem Schlag komplett verändert. Was folgt, sind eine Zeit voller Anfälle und Medikamente, viele Momente der Einsamkeit, Wut und Scham und die Konfrontation mit zahllosen Vorurteilen. Aber Sarah gibt sich und ihre Träume nicht auf. Heute, zehn Jahre, sieben Antiepileptika und unzählige Arztbesuche und Klinikaufenthalte später, ist Sarah eine junge, selbstbewusste Frau und steht mit beiden Beinen im Leben. In Panthertage blickt sie auf ihre Geschichte zurück: eine Geschichte über das Leben mit Epilepsie, das nicht immer einfach, dafür aber jederzeit lebenswert ist. 

Meinung
Dieses Buch hat mich aufgrund des Themas sehr angesprochen. Ich finde Erfahrungsberichte über Krankheiten sehr interessant und man kann immer etwas lernen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir ehrlich gesagt gar nicht, aber es geht ja auch schließlich um den Inhalt.
Der Schreibstil von Sarah ist sehr einfach und anschaulich. Sie beschreibt alles sehr gut, so dass man das Buch auch ohne medizinische Vorkenntnisse lesen kann. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass man nicht von Fachbegriffen erschlagen wurde. 
Man erfährt sehr viel über die Krankheit und wie Sarah damit umgeht. Ich finde es sehr beeindruckend wie sie damit klar kommt. 
In ihrem Buch erfährt man sehr viel aus ihrer Vergangenheit, wie die erste Zeit mit der Krankheit war.

Fazit

Ein sehr interessanter Erfahrungsbericht einer jungen Dame. Mich hat die Erzählung sehr fasziniert. Ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

Bewertung 4/5 Punkte

1 Kommentar:

  1. Das Buch klingt sehr interessant. ich lese eine solche Art Bücher sehr gerne :)

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