Samstag, 24. Oktober 2015

[Rezension] Die Tote Nr.12


Die Tote Nr. 12Lindsay Boxer hat gerade eine Tochter zur Welt gebracht und genießt die Zeit zu Hause mit ihrem Baby. Doch das unbeschwerte Glück währt nicht lange, denn sie wird zurück zum Dienst beordert: Die Freundin eines bekannten Sportlers wurde erschossen. Ihre Leiche verschwand wenig später spurlos aus der Rechtsmedizin. Außerdem sagt ein exzentrischer Englischprofessor regelmäßig Mordfälle voraus, die kurz darauf exakt wie beschrieben eintreffen. Die Polizei tappt in beiden Fällen völlig im Dunkeln. Doch Lindsay Boxer steht eine noch größere Herausforderung bevor: Ein verurteilter Serienmörder hat nach ihr verlangt und will ihr seine dunkelsten Geheimnisse anvertrauen …
Meinung:
Aufmerksam auf das Buch hat mich das Cover gemacht. Mir gefällt das Muster in der die Zahl 12 gehalten ist.  Ich finde das Cover passt durch seine Schlichtheit sehr gut zu dem Buch. Auch den Klappentext fand ich sehr ansprechend und dadurch bekam ich Lust auf das Buch. Der Schreibstil fand ich ganz gut, war aber nichts besonderes. Ich hätte mir ein paar genauere Beschreibungen gewünscht. Viele Stellen sind sehr oberflächlich gehalten. Durch die relativ kurzen Kapitel lies sich das Buch schnell lesen. Besonders gut an dem Buch hat mir gefallen, dass es jemand gab der die Mordfälle voraus sehen konnte. Ich finde, dass das dem Buch etwas mehr Spannung gegeben hat. Leider ging es in dem Buch auch um viele gerichtliche Szenen, die für mich ziemlich langweilig und zäh rüber kamen. Ich habe irgendwann mal den Überblick verloren und nicht mehr genau gewusst worum es bei den Verhandlungen ging.
Fazit:
Trotz leichter Schwächen hat mir der Krimi ganz gut gefallen. Bewertung 3/5 Punkten


1 Kommentar:

  1. Hey Monja,

    das klingt doch nach einem interessanten Buch. Die Gerichts-szenen würden mich wahrscheinlich weniger stören, weil ich es ganz interessant finde, wie die Justiz mit dem Thema umgeht. Solange man dennoch genügend Einblicke in die Handlung bekommt, könnte ich damit wahrscheinlich gut leben. Wenn das Ganze natürlich dann zu einem Sachbuch wird, wäre es sicher etwas to much.

    Liebe Grüße
    Martin
    buchwellenreiter.blogspot.de

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