Montag, 2. November 2015

[Rezension] Kräuter der Provinz


Kräuter der Provinz Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!
Meinung:
Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Durch die hellen Farben wirkt es sehr freundlich. Ich finde das Cover passt sehr gut zu der Geschichte. Auch den Klappentext fand ich sehr ansprechend und ich freute mich schon sehr auf das Buch. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, er ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Die Autorin hat eine sehr ruhige und ländliche Gegend erschaffen. Die Spannung in dem Buch sucht man vergebens, aber das finde ich nicht schlimm. Die Charaktere finde ich sehr gut beschrieben. Therese als Bürgermeisterin habe ich sofort in mein Herz geschlossen. In diesem Buch werden sehr aktuelle Themen beschrieben, wie z.B. Wochenmärkte sterben aus. In dem Buch wird sehr schön gezeigt, was Handarbeit in der Gegend noch für einen hohen Stellenwert hat. Mit verschiedenen Strategien versuchen sie wieder mehr Leute in das Buch zu locken. Dies wird auf einer sehr lustigen Art dargestellt.
Fazit
Ich finde das Buch sehr gut gelungen und kann es jedem empfehlen, der auch gerne ruhigere Romane liest. (5/5) Punkte

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