Montag, 22. Februar 2016

[Rezension] Als wir Schwestern waren


Als wir Schwestern waren

Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …

Meinung
Ich finde dieses Cover einfach nur wundervoll, es hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Das Cover passt sehr gut zu dem Inhalt der Geschichte. Auch der Klappentext fand ich sehr ansprechend und konnte mich dadurch in seinen Bann ziehen. Ich war schon sehr gespannt auf das Buch und so lag es kaum 2 Tage auf meinem SuB. Der Schreibstil der Autorin finde ich sehr gut, denn sie schreibt mit soviel Herzblut und Liebe diese Geschichte. Ich habe selten so einen gefühlvollen Schreibstil gesehen.
Ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen, denn man konnte vor lauter Spannung kaum aufhören. Denn man wollte immer wissen, wie es mit den zwei Schwestern weitergeht. Man erfährt viel über das Leben von Elisabeth und Vivianne. Außerdem erfährt man auch viel über das Leben während der Kriegszeit. Die zwei Schwestern werden sehr gut dargestellt und ich finde beide sehr sympathisch. Beide Schwestern habe ich in mein Herz geschlossen. 

Fazit
Ein gefühlvolles Buch über zwei Schwestern, die voneinander getrennt wurden

Bewertung 5/5 Punkte

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