Dienstag, 23. Februar 2016

[Rezension] Mademoiselle Marie hat von der Liebe genug

Klappentext
Nach dem Marie Lavigne von ihrem langjährigen Freund aus der gemeinsamen Wohnung geworfen wurde, ist sie am Boden zerstört. Als ihr Scheusal von Chef sie am nächsten Tag auch noch demütigt, werden Marie zwei Dinge klar: Nicht nur ist die Liebe Quelle allen weiblichen Unglücks, sondern es wird auch höchste Zeit, der Männerwelt sich abzuschwören. Doch das Leben ist voller Zauber, und Maries wunderbare Freunde lassen sie nicht lange an Bitterkeit festhalten. Und als sie geheimnisvolle Briefe von einem charmanten Verehrer bekommt, gerät ihr Entschluss, die Liebe zu entsagen, bedenklich ins Wanken....

Meinung

Über die Bücher von dem Autor habe ich schon so viel tolles gehört und deshalb musste ich auch unbedingt eins von ihm lesen. Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, da es sehr schlicht gehalten ist. Der Klappentext klang nach einer tollen und liebevollen Geschichte. Von Anfang an konnte mich sein Schreibstil überzeugen, er schreibt mit so viel Herz und Wärme. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. In der Geschichte kommt auch der französische Charme sehr gut zu Geldung. Marie als Hauptperson hat mir sehr gut gefallen, denn sie wirkte auch mich sehr sympathisch. Ich habe mit Marie ein paar sehr tolle Lesestunden verbracht. Ich könnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Besonders gut haben mir die heimlichen Liebesbriefe gefallen. Ich habe jedes Mal mitgerätselt wer der heimliche Verehrer sein könnte. 

Fazit

Ein wundervolles Buch über Liebe  und Freundschaft. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. 

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