Donnerstag, 10. März 2016

[Rezension] Ich und Earl und das Mädchen


Ich und Earl und das Mädchen


Greg ist siebzehn und hält sich am liebsten aus allem raus. Soziale Kontakte vermeidet er, wo immer es geht. Stattdessen dreht er mit seinem einzigen und ziemlich verpeilten Kumpel Earl verrückte Versionen von Filmklassikern. Bis seine Mutter ihn mehr oder weniger dazu zwingt, Zeit mit der unheilbar kranken Rachel zu verbringen. Greg ist alles andere als begeistert. Doch dann stellen er und Rachel überrascht – nahezu geschockt! – fest, dass sie einander wirklich mögen. Gregs ganzes Weltbild ändert sich. Doch den beiden läuft die Zeit davon …

Meinung
Die Gestaltung des Covers finde ich ganz ok, ist aber nichts besonderes. Ich fand den Klappentext ganz interessant und habe mich schon sehr auf das Buch gefreut. Auch in der Blogger Welt habe ich schon einige positive Stimmen zu dem Buch gehört. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich kam von Anfang an mit dem Schreibstil von Jesse Andrews nicht klar und so hat sich das Buch für mich ziemlich gezogen. Die Handlung an sich hat mir gut gefallen, nur hat mir etwas die Spannung gefehlt. Greg als Charakter war ganz ok, aber auch nichts besonderes. Es ist schwer eine Rezension über ein Buch zu schreiben was einen überzeugen konnte

Fazit
Ein Buch für Zwischendurch, das man nicht unbedingt lesen muss

Bewertung 2,5/5 Punkte

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